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Unsere Pressemitteilungen

Berlin, 4. Juli 2019

Buch zeigt, »Was Bits und Bäume verbindet« - gemeinsame Forderungen und Veranstaltungsreihe lassen Geist der Konferenz weiterleben

Die Konferenz „Bits & Bäume“ (November 2018) bot rund 2000 Teilnehmer/innen in rund 130 Veranstaltungen auf zwölf Bühnen das bis dato größte Debattenforum für Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Nach erfolgreichem Crowdfunding erscheint nun »Was Bits und Bäume verbindet«. Über 50 Autor/innen aus Tech-Szene, Nachhaltigkeitsbewegung und Entwicklungszusammenarbeit zeigen in diesem Buch zur Konferenz, wie die Digitalisierung den sozial-ökologischen Wandel voranbringen kann. Das Buch wird von Anja Höfner und Vivian Frick aus der wissenschaftlichen Nachwuchsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und der Technischen Universität Berlin herausgegeben.

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Berlin, 19. November 2018

Konferenz „Bits & Bäume“: Bündnis fordert nachhaltige Digitalisierungspolitik

Die Digitalisierung muss so gestaltet werden, dass sie dem Gemeinwohl und Frieden dient, Datenschutz ernst nimmt und soziale und ökologische Ziele gleichermaßen fördert. Dies forderte ein Bündnis von zehn Organisationen aus Umwelt- und Netzpolitik, Entwicklungszusammenarbeit und Wissenschaft gestern zum Abschluss der Konferenz „Bits & Bäume“ in Berlin. Eine nachhaltige Digitalisierung ist machbar, aber ihre Gestaltung dürfe nicht alleine Politik und Wirtschaft überlassen werden. Zivilgesellschaft und kritische Wissenschaft müssten diese nachhaltig mitgestalten, so die Veranstalter. An der bislang größten Konferenz für Digitalisierung und Nachhaltigkeit nahmen am vergangenen Wochenende mehr als 1.700 Nachhaltigkeits- und Umwelt-Engagierte sowie Netzaktivist*innen teil.

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Berlin, 15. Februar 2018

Neuerscheinung: Smarte grüne Welt?

In „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ untersuchen Steffen Lange und Tilman Santarius die Rolle der Digitalisierung für unsere Zukunftsfähigkeit. Denn dass die Digitalisierung ein gesellschaftlicher Megatrend ist – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie für Ökologie und Gerechtigkeit?

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Berlin, 18. Januar 2017

Smarte grüne Welt? IÖW und TU Berlin untersuchen sozial-ökologische Folgen der Digitalisierung

Können Mobilitäts-Apps die Umwelt entlasten oder erhöhen die durch sie entstandenen neuen Möglichkeiten am Ende den CO2-Ausstoß? Wird der Konsum von Waren durch Onlineshopping gesteigert oder verringert er sich, wenn Verbraucher Produkte über Sharing-Plattformen teilen? Und fördert das Internet, dass mehr Menschen in der Gesellschaft mitbestimmen und sich damit nachhaltige Produkte leichter am Markt durchsetzen können? Ob die Digitalisierung Ressourcen spart oder verschwendet, ob sie demokratische Prozesse fördert oder hindert, untersucht das Forschungsprojekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“.

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Pressekontakt

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Richard Harnisch
+49–30–884594-0
kommunikation@ioew.de